6 Fragen an Projektleiterin und Konstrukteurin Sophie

Sophie (33 Jahre) arbeitet seit 2013 bei MESSRING als Ingenieurin in der Abteilung Konstruktion und Projektleitung.

Wie bist du zu MESSRING gekommen?

Ich habe zuvor in Holland gearbeitet und ursprünglich etwas Fachfremdes gelernt, ich bin ja Schiffsbauingenieurin. Als ich damals zurück nach München wollte, kam ich über einen Personaldienstleister zu MESSRING. Die Stellenanzeige klangt spannend und genau wonach ich gesucht hatte: Die Kombination aus Praxis und Theorie bei der ich nicht nur vorm Rechner sitze, sondern auch als Projektleiterin auf Baustellen dabei bin. Für mich war also ziemlich schnell klar, dass ich bei MESSRING anfange.

Wie sieht dein Arbeitstag aus?

Puh, das ist relativ schwer zu sagen. Die Besonderheit ist, dass ich Konstrukteurin und Projektleiterin bin. Aktuell leite ich ein zeitintensives Projekt für unseren Kunden Volkswagen. In ruhigeren Phasen des Projektes bin ich mehr konstruktiv tätig. Dementsprechend unterschiedlich sind meine Arbeitstage.
In der Projektleitung fällt viel Abstimmungsarbeit an. Es gilt das Angebot aus dem Vertrieb mit Leben zu füllen: Von der Abklärung der genauen Kundenanforderungen, der Sicherstellung der Konstruktion, Fertigung und des Versands bis hin zur persönlichen Begleitung des ersten Montageabschnitts und der Inbetriebnahme sind hier meine Aufgaben abwechslungsreich.
Meine Konstruktionsarbeiten sind auch sehr vielseitig: Von Änderungskonstruktionen bis hin zu kompletten Neuentwicklungen ist alles dabei. Gerade die Neuentwicklungen machen es spannend. Ich überlege mir zunächst ein Konzept in welche Richtung es gehen könnte. Manchmal ist es eine echte Herausforderung alle Anforderungen und Gegebenheiten unter einen Hut zu bringen. Zum Beispiel kann es gewichtstechnisch eingeschränkt sein, da nur ein bestimmter Kran für den Einbau vorhanden ist o.ä. Meine derzeitige Neuentwicklung ist ein Schlittensystem, das erstmals horizontale und vertikale Seitwärts- und Drehbewegungen eines Fahrzeugs simulieren kann.

Was macht dich stolz bei MESSRING zu arbeiten?

Das ist eine schwierige Frage….Stolz ist vielleicht das falsche Wort, aber positiv ist generell der Freiraum den ich in meiner Arbeitsgestaltung genieße. Man hat ziemlich viel Freiräume wie und was man genau macht. Das bedeutet natürlich, wenn dann eine Idee ausgearbeitet ist und funktioniert, ist das auch ein persönliches Erfolgserlebnis.

Beschreibe dein Team

Das Arbeitsklima ist sehr gut und meine Kolleginnen und Kollegin sind sehr hilfsbereit. Unser Team ist bunt gemischt mit jüngeren wie auch erfahreneren Kolleginnen / Kollegen.
Ich hatte bisher immer Glück, aber von anderen Firmen hört man öfter mal von einem vorherrschenden Konkurrenzdenken. Das gibt es bei uns gar nicht, bei uns ist es ein kameradschaftliches Miteinander. Man bekommt immer Hilfe und eine Antwort. Du stehst einfach nicht alleine da.

Was ist dein Highlight bei MESSRING?

Ganz klar: Der Freiraum. Für mich käme es nicht in Frage bei einer Firma zu arbeiten, in der alles durch getaktet ist und man alle Aufgaben vorgekaut bekommt. Ich kann hier sehr eigenverantwortlich arbeiten.
Auch innerhalb unseres Teams kann sich jeder seine Schwerpunkte so setzen, dass er tut was ihm besonders liegt.

Wo ist der Haken?

Die Kehrseite des Highlights welches ich gerade beschrieben habe.
Natürlich ist durch diesen hohen Freiraum nicht immer alles ganz so strukturiert. Durch die Freiräume macht jeder seine Arbeit etwas in seinem eigenen Stil, was zur Folge hat, dass man hin und wieder länger nach Informationen sucht. Mit einer Konzernmentalität kommt man bei MESSRING wohl nicht sehr weit….

Wir danken Sophie, dass sie sich die Zeit genommen hat uns ihre Arbeit näher zu bringen.

Du möchtest mit Sophie im Team arbeiten? Hier findest du alle offenen Stellen in der Konstruktion und Projektleitung.